Archive für April 2007

Freunde der FJM - bzw. Segen wurde erteilt von …

Papst Johannes Paul II., erteilt mir den apostolischen Segen: 14. Jan. 2000 - auch wenn es das übliche Schmuckblatt ist, so ist der Segen nie etwas unbedeutendes, auch wenn es ’Gläubige‘ so sehen/bewerten.
Durfte von 07. - 23. Jan. 2000 bei Bischof Parvel Hinilica, in Rom wohnen und viele Gespräche führen, worüber SE. Vesco (liebevoll genannt) sich freute und auch annehmen konnte. Bekam später erneut in Amsterdam und in Köln erneut den Segen von ihm.
Erzbischof, für das Apostolat im Internet: Nov. 2000  
Von Kardinal, persönlichen Segen auch fürs Apostolat: 15. August 2004 - Wigratzbad. “Nur Mut, machen sie weiter!” so seine Worte nach der Unterredung im Kampf gegen papsttreue Gläubige (u.a. Inhalt seiner Predigt!) .
zahlreiche Priester - Ordensobere und -Schwestern und -Brüder (div. Gemeinschaften und Orden) aus Austria, Schweiz, Deutschland: Seit man uns persönlich kennt.
Professor theol. …, nach mehreren persönlichen Gebets- & Vortragstreffen, ua. in seinem Hause.
Bischof Sixtus (Chilie), zu Gast in Ainring (D), weiht unsere Hausmadonna der Oase der Unbefleckten: zum 3. Juli 2005
Von Kardinal Meisner, persönlicher Segen und Geschenk: ”Reliquie der hl. Benedicta vom Kreuz” an Sr. Benedicta (FJM), zur kleinen Profess: zum 3. Juli 2006
Papst Benedict XVI., nach unserer Romwallfahrt zu Pfingsten 2006, wo wir unser Anliegen und die Konstitutionen einreichen durften: 2. September 2006 (ist zwar keine Anerkennung im eigentlichen Sinne, was wir auch nicht erwartet haben, sondern sein besonderer Segen und Auftrag, dem wir befolgen)

Zum Projekt “DACH“, der Schrift “Licht & Finsternis“:
die Wahrheit in Liebe sagen, das habt ihr erfüllt!” so einer der Priester, der uns unterstützt hat bei den Vorbereitungen für Altötting.
Ein Prof.Dr. wünscht sich: “Gebe es GOTT, dass diese Schrift viele Menschen zur Besinnung über den Sinn unseres Lebens veranlasst. Der Sinn ist selbstverständlich GOTT selbst, alles andere wäre zu wenig.” - Er half uns beim ’letzten Schliff’.
Ein Erzbischof, der auf unsere Bitte hin - durch ein Mitglied - die Schrift prüfte, stellt fest: “Es handelt sich um eine Privatinitiative katholischer Laien, die sich Apostel Thomas- Gemeinschaft, bzw. “Familie der heiligsten Herzen Jesu und Mariens” nennen. Diese sind aber von der kath. Kirche (noch) nicht anerkannt. Irrtümer in Glaubens- und Sittenlehre fand ich keine in der Schrift. Es dürfte sich um eine der vielen religiösen Aufbruchsgemeinschaften handeln, die das ganze Evangelium verkünden wollen, denn vieles kommt wirklich in unserer Zeit zu kurz.

*** Wenn hier nicht alle Namen ausgeschrieben sind, dann zu dessen und unserem persönlichen Schutz, da meine ganz ‘lieben‘ Freunde, die nicht wenige sind, auch dort fortsetzen was sie bei meinem ersten Seelenführer, geistlichen Berater und ganz sicher auch bei meinem Ortsbischof bzw- dessen Vertreter so auf den Weg gebracht haben. Bis auf letzteren haben sie sich von der Wahrheit überzeugt und erkannt. Für die anderen beten wir weiter …

Leitung und Rat der FJM

Prior/Leiter: Br. Johannes-Marcus
Brüder - Hausoberer: Br. Johannes-Marcus
Schwestern - Hausoberin: Sr. Benedicta
Ratsmitglied: -.- (intern)

Helfer/innen:
Internet: Margret K. (A); Angela (D); Anita V. (CH) u.a.
Poststelle (A): Josef Eder
Poststelle (D): Joachim Schewiola
Bannerträger: Joachim Schewiola
Tourplaner: Richard Brötzner

geistliche Berater

Seit Ostern 2004 ist Pfarrer E. uns, dem Seelenführer und meiner Person, an die Seite gestellt.

Zum Projekt “DACH” bat ich zahlreiche (über 100 Teilnehmer) , uns bekannte Priester, Ordensleute und Privatpersonen aus D, A + CH sich der Schrift anzunehmen.
Alles sollte gepürft sein, damit am 29. September’07 gemeinsam entscheiden werden konnte, ob die Schrift “Licht & Finsternis” im o.g. Bereich zur Verteilung kommt.

Neufassung: 1.2.08

Eva-Maria Schmitz

Mitbegründerin der FJM

* 27. Oktober 1938,

Sie beteiligte sich an der Gründungsversammlung (31. Juli 2000), kam dann 2004 zu dem Entschluss die Schwesterngemeinschaft mit aufzubauen. Am 8. Dezember 2005 erweiterte sie das Versprechen mit Ziel Gelübde, welches am 3. Juli 2006 abgelegt wurden und den gemeinschaftseigenen Namen: Sr. Benedicta erhielt.
Sie ist vom Leiter als erste Oberin der Apostel-Thomas-Schwestern eingesetz, um mit den Bewerberinnen sich einzuüben im Gebet und aufgetragenen Diensten.

Peter Stoßhoff

Peter Stoßhoff - GründerInitiator und Gründer, sowie Leiter der FJM bis zum 3. Juli 2007, seit 28. Juli 2007 erneut kom. Leiter.

  • 20. Juni 1957 (geboren; getauft: 11. August auf Peter = Petrus: 29.6.)
  • 31. Juli 1998 (Bekehrung; Aufnahme in der r.k. Kirche: 28.11.1998; gefirmt: o1. Dez. 2001)
  • 16. Juli 2002 - 1. Privatgelübde unter dem Namen Br. Thomas (aus wichtigem Grund musste ich, im aufgetragenen Gehorsam den Namen wieder ablegen. Mehr dazu an anderer Stelle!)
  • 16. Juli 2003 - 2. Kleine Profess auf den gemeinschaftseigenen Namen: Br. Johannes-Marcus (Namenstag: 29.8. + 25.4.); 3. Kleine Profess: Apostolatstag, Juli 2006*
  • bis zum 3. Juli 2007 - kom. Leiter der FJM
  • seit 28. Juli 2007 - erneut kom. Leiter, weil Br. Aloysius-Matthias aus schweren gesundheitlichen Problemen seine Ämter niedergelegt und sich in ärztliche Bahndlung begeben hat.

Worüber ich nicht hinwegkomme: Das Buch “Der Aufstieg zum Berg Karmel” von Johannes vom Kreuz, die Einleitung … alles was darinnen beschrieben, hab ich schon erlebt bzw. erlebe es derzeit. Ich will nicht wissen, was mich noch erwarten könnte.
In Worten und Bildern wird mir oft gesagt/gezeigt, was mich erwartet auf dieser Erde … opfere alles auf für die Bekehrung der Sünder und Befreiung der Armen Seelen - im Himmel wirst du einst sehen, welche Früchte es gebracht hat, so bittet man mich. Leider gelingt es mir noch immer nicht!

* Gemäß Ordnung der FJM werden weder Geburtstage noch Namenstage gefeiert! Nur der Weihetag wird alle drei Jahre gefeiert am 3. Juli - die Gelübde sind alle drei Jahre zu erneuern.

mehr hier!

Vor der Gründung …

Peter Stoßhoff *20. Juni 19571998 begann für den Initiator und Gründer der FJM, Peter Stoßhoff (das bin ich), ein neuer Weg. Gezielt begann es mit der Wunderbaren Medaille, div. Einladungen zur Fatima-Andacht in Stadtlohn, Pilgerfahrten nach Heroldsbach, einen Segenspriester in der Nähe von Lippstadt und Medjugorje.

Was sich da zusammengebraut hatte, beschreibe ich in meinem Zeugnis “Licht im Nebel“. Alles was von da an geschah, tat ich bis Ende 2002, im geistlichen Bereich, unter dem Namen “Br.Thomas” (Schriften fertigen, Apostolat, Zeugnis geben).
Da offensichtlich entsprechend liebe Menschen sich bei unseren Priestern usw. ausgelassen haben, gaben meine geistlichen Berater erst jetzt den Rat, nicht die Gemeinschaft nach dem (gemeinschafts-) eigenen Namen  zu benennen - von wegen eigenes Denkmal und so.
Auf Vorschlag, und damit im Gehorsam, änderten wir nicht den Namen der Gemeinschaft sondern meinen gemeinschaftseinen Namen und wie in den anschließenden Worten (Juli 2003) zu lesen ist, sollte dies auch so sein.
Nämlich die Gemeinschaft, Spiritualität nach dem Apostel Thomas zu benennen und den Sendungsauftrag, meiner Person, nach dem Vorläufer Johannes (Täufer) und in der Wahrheit des Evangelisten Marcus (was kein Unikat ist, wenn wir das Leben anderer Ordensbrüder bzw. -schwestern nachlesen, etwas entsprechend im aufgetragenen Gehorsam abzuändern. Im Tagebuch der Hl. Sr. Faustina (z.B.) kann man lesen, wie es GOTT gefällt, wenn wir tun, was der Seelenführer sagt. Auch wenn es uns einen nicht gerade gefällt!). Es lag in diesem Sinn ein wichtiger Grund vor, diesen Schritt jetzt zu tun, so der erste Seelenführer: Darauf hab ich schon lange gewartet. Es war der erste geistige Berater, der es mir Ende 2002 herangetragen hat. Bei der wahl des neuen Namen habe ich ebenso den Rat der Priester wie auch der Gemeinschaft eingeholt und alle Zeichen / Worte zusammengetragen. Letztentlich bat ich die Mitglieder zu entscheiden. Habe also jeglichen Eigenwillen ausgeschlossen.

Auf der Suche nach einer Gemeinschaft, führte es ich mich an einige Orte, so unter anderem zur Öffnung der Heilgen Pforte nach Rom (Dez. 1999) um dort nach einer Türe zu suchen, wo ich Aufnahme finden könnte. Dazu später mehr …
Jedenfall brachte es mich nach vier Wochen zurück nach Stadtlohn (Jan. 2000). Im Sommer 2000 erfuhr ich dann auch den Grund: “Ich will nicht das du in eine Gemeinschaft gehst, sondern eine gründest!” .

Einleitung

In diesem Blog [Link: blog.fjm-ritter.eu] möchten wir einmal die Gründung der FJM vorstellen. Den Weg und was uns so bewegt(e) in der Zeit vor und nach dem 31. Juli 2000 also bis “heute“, diesen Weg so zu gehen.

Das ist selbstverständlich nicht mehr der Blog, wo wir über einzelne Themen sprechen möchten. Dieser Blog heisst nun ‘Die FJMler‘ und findet man unter dem Link: redaktion.fjm-ritter.eu (siehe auch: Links/Blogroll) und man darf dort mitschreiben, wer entsprechend angemeldet ist.

Lasst euch überraschen, was aus unserem Blog wird.

Lieben Segensgruß
Br.Johannes-Marcus

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