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- 1.11.2007: Start ist erfolgt!
- 10.10.2007: Apostolat
- 10.10.2007: Die weinende Rose
- 23.6.2007: In der Pfarrei willkommen
- 6.6.2007: Alles wird verdreht ...
- 3.6.2007: Was man wissen sollte
- 11.5.2007: Das Wirken Gottes
- 8.5.2007: Vorsicht ist geboten
- 7.5.2007: Aktionen
- 6.5.2007: Das Wort des Bischofs - ein Zeichen der Zeit
Archiv der Kategorie Information
Start ist erfolgt!
1.11.2007 von FJM.
Nach dem Start des Apostolats am 15. Mai 2000; des Audioteils 3. März 2006, startete mit dem Herz Jesu Monat Juni 2009 der weitergehende Versuch der Mediathek und TV - Bereich. Damit ist das im Jahr 2000 geplante und wachsende Projekt der Apostel-Thomas-Apostolatsgemeinschaft (FJM) voll installiert.
Das Ziel die Wahrheit, welche von GOTT kommt und in der Kirche mit dem Petrus (Papst) zu finden ist, zu verkünden. Schriften verschiedener Form und Inhalte, welches wir kostenlos verteilen, unterstreichen das Lehramt, dem jeder röm.-kath. Christ nach päpstl. Lehramt bedingungslos zu folgen hätten.
Jegliche Fremdlehre, wie auf anderen angeblich katholischen Seiten zu finden sind, bleiben bei uns ausgeschlossen. Grund: Schon ein bischen Gift reicht aus um sich zu verderben für die Ewigkeit! Klare Erkenntnisse zum Thema Irrlehren und -meinungen; NewAge; Esoterik und Okkultes welche in einer unsagbaren Vielfalt angewendet oder aus- und angehängt werden, welche bei den Christen IN sind, werden u.a. bei uns aufgezeigt. Auch die Einübung in die wahre Liturgie und den würdigen Umgang mit den Sakramenten findet bei uns breiten raum. Ganz im Sinne Ez. 3, 16-21 bzw. Ez. 33 Abs.1 machen wir das kunt, für die, welche das hören möchten.
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Apostolat
10.10.2007 von FJM.
In verschiedenen Medien präsentiert die Apostel-Thomas-Apostolatsgemeinschaft - Familie der Heiligen Herzen Jesu und Mariens (FJM) ihr Glaubenszeugnis und mehr …
Neben diesem Blog [Pro & Contra zur FJM - Historia Domus] wird das Internetapostolat in verschiedenen Türen geöffnet, welche die junge Gebets- & Lebensgemeinschaft aufzeigt: und im ‘FJM-Ritter‘ anzubieten hat.
Die regelmäßige Postschrift “Ritter der Unbefleckten” [Anfangs: Neues von Br.Thomas] können Leser ohne Internet kostenfrei bestellen, Die Zusendung erfolgt, soweit es möglich ist, vorrangig an Mitglieder und Teilnehmer von Familientreffen und Wallfahrten. Darüberhinaus an Interessierte solange der Vorrat reicht. Nachlesen kann man die Schriften im Archiv jederzeit.
Auch was auf den Gebets- & Vortragstreffen und anderen Versammlungen und Wallfahrten gesprochen wird, kann rund um die Uhr im FJM-Ritter-Radio, dem Internetradio, gehört werden. Neben zahlreichen eigenen Andachten haben wir Gastbeiträge, mit Erlaubnis, aufgenommen.
Seit 9. Juni 2008 kann auch per Telefon, von jedem Ort aus, das private Internetradio der FJM abgerufen werden …
näheres dazu hier!
Das Programmschema kann im Glaubensforum nachgelesen und u.a. auch von dort gestartet werden.
”Licht & Finsternis” ist eine Broschüre von 72 Seiten, der wie ein Spiegel über die Praxis im Glaubensleben - und u.a. zum Dienst am Altar - dem päpstlichen Lehramt gegenüber aufzeigt.
Es geht dabei nicht um hören - sagen, sondern selbst Erlebtes in zahlreichen Pfarreien in Deutschland, Austria (Österreich) und Schweiz. Darum nennt die Gemeinschaft diese Aktion: Projekt “DACH“. Die Startauflage von 3.000 Exemplaren wird den Mitgliedern am 19. Oktober 2007 vorgestellt.
Es soll ab 1. November an den deutschsprachigen Klerus, am 2. zu bekannten kath. Pressestellen (per E-Mail) und ab 1. Januar 2008 dem deutschsprachigen Volk zur Verfügung gestellt werden, durch öffentlichen Zugriff im Internet und durch persönliche Verteilung an möglichst vielen Haushalten [mehr dazu später an geeignetere Stelle!].
Zwei weitere Schriften von etwa je 220 Seiten: Das eine ist das Buch “Licht im Nebel” mit Zeugnis und ‘Worte’ aus der Zeit vom Sommer 2000 bis Ende 2006, ist zum 8. Dezember 2007 erschienen. Und das zweite geplante Buch “Hört auf Meine Stimme” neben der Neuauflage vieler Texte (überarbeitet), sowie ‘Visionen (Bilder)’ zu bereits gewesenen - aber auch noch zu erwartende - Ereignisse, des allgemeinen Lebens [Erscheinungstag noch offen!].
Die letzte Schrift wurde auf Wunsch vieler Zuhörer der Gebetstreffen in die Planung aufgenommen, für die, welche keinen Internetzugang und die Erstschriften nicht erhalten haben. An aktuellem Inhalt ist nichts verloren gegangen.
Als kleines Präsent bekommen die Teilnehmer des 8. Dezember [und Interessierte ab Januar 2008] eine CD mit 36 Liedern, gesungen mit den Teilnehmern der Gebets- & Vortragstreffen. Die FJMler … es soll ein kleines Vergelts GOTT sein, für das Vertrauen …
Dann verweisen wir zu bestimmten Themen der Zeit in unserem “Glaubensforum“, wo man Fragen stellen und Antworten finden - bekommen, und wer möchte auch mit uns diskutieren kann. Die entsprechenden Nutzungsbedinungen sind dabei einzuhalten.
Und Neu! Zu Ostern erschein im Selbstverlag der FJM ein Andachtsbüchlein, mit dem Titel “Im Namen des Vaters …” 64 Seiten Gebete während der Heilige Messe und dem Tagesverlauf. Gebete, sowie Intentionen zum Rosenkranz. Auch ein paar Freiseiten für eigene Gebete sind gegeben. Das Büchlein beginnt mit einer Kurzkathechese zum Thema: Beten! Das Titelbild zeigt die Situation zum Kreuz: Man hängt es ab! Und wir beten dagegen an!
Ein Anhang und eine Korrektur (zu zwei Gebeten) findet man im Info (59).
Neben vielen anderen bereitstehenden Materialien, eröffnete zum Jahresbeginn 2009, die FJM ecclesiaeveritas mit dem Ziel, ein Nachschlagwerk aufzubauen, wo wichtige Themen der röm. kath. Lehre, so wie wir es sehen und verstehen, beschrieben werden.
zwei merkmale wollen wir dabei hervorheben:
* Es ist nicht unsere Absicht, an dieser Stelle eine “Enzyklopedie” aufzubauen oder eine solche nachzuahmen. Vielmehr soll hier ein lexikonartiges Nachschlagewerk entstehen mit dem Auftrag, den wir uns selbst auferlegt haben: Die Lehre der Kirche auf der Basis des kirchlichen Lehramtes zu verkünden, in der Überzeugung, dass das Lehramt der Kirche in Gottes Auftrag und Vollmacht handelt und daher unfehlbar ist in Sachen des Glaubens und der Sitten.
* Wissenswertes zu unserem Glauben - notwendige Informationen zu wichtigen Fragen; und eine Art Aufklärung gegenüber Missverständníssen, Irrtümern und Irrwegen ist gedacht, hier festzuhalten.
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In der Pfarrei willkommen
23.6.2007 von FJM.
Ein Priester aus dem Raum Salzburg riet seiner Gemeinde und Gruppen von den Gebets- & Vortragstreffen mit den Brüdern der FJM fern zu bleiben. Dies führte unter den Gläubigen zu erheblichen Spannungen. Der Priester sprach von einem Erzbischöflichen Redeverbote.
Auf der Sendungstour im Juni ergab es sich, dass die Einlader einen Termin beim Hochw. Herrn Pfarrer machten. Dieser gab zu, aufgrund der Verbreitung in einem österr. Forum entsprechend so reagiert zu haben, eben weil er uns noch nicht persönlich kannte.
Alle Aussagen gegen uns konnten nicht nur bereinigt, sondern auch entsprechend belegt werden, das diese Verbreiter nicht in der Wahrheit sind. Man hat sich geeinigt für die Schreiber des Forums zu beten.
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Was man wissen sollte
3.6.2007 von FJM.
… bevor man öffentlich etwas falsches behauptet!
Hier ein paar Auszüge, damit man nicht suchen muss: aber es lohnt sich alles zu kennen, auch was der Papst zu sagen hat. Mehr dazu in der beabsichtigten Schrift “Licht & Finsternis”
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Der weitere Weg - Erweiterung der Mitglieder
3.5.2007 von FJM.
Neben den Mitgliedern des Apostolats und der Gemeinschaft fügten sich im Oktober 2003 weitere - betende Mitglieder hinzu.
Es war die Zeit, da sich Bischöfe (z.B. schweizer Bischofskonferenz) gegen das glorreiche Kreuz ausgesprochen haben. Auch Bischöfe/Kardinäle aus Deutschland und Austria schlossen sich dieser Kritik an. Nicht alle, aber doch einige.
Der zusammenfassende Grund resultiert auf Zusammenstellungen s.g. Sektenbeauftragte, die aber mit dem tatsächlichen nichts gemein haben (wieder nach dem Motto: Teil- & Unwahrheiten (Apfel mit Birnen verglichen) vermengt und dann aus Unsachlickeit, und wer weiß was noch alles dahinter steht, einen Beschluss gefasst).
Spontan riefen wir von der FJM einen “Tag des Kreuzes” aus. Diesen haben wir am 19. Oktober 2003 in Hutthurm (Raum Passau) begangen.
Die Teilnehmer aus Deutschland und Österreich kamen zahlreich zusammen.
Neben dem Gebet für diese Bischöfe und Kardinäle, formierte sich ein Teil der Gruppe zum 3. Ring der Apostolatsgemeinschaft FJM. Auch fassten wir den Entschluss, entsprechend einen Brief an die verantwortlichen Stellen zu senden, die leider bis zur Stunde unbeantwortet blieben. Den Rest des Eintrags lesen »
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Nach der Gründung …
1.5.2007 von FJM.
Jetzt soll auch gelebt werden was man beschlossen hat. Mit dem Segen des damaligen Ortspfarrers usw. vollzogen die Mitglieder auch, was sie beschlossen hatten.
Jeder ging seinen täglichen Pflichten nach und die ersten Bedenken kamen herein. Insbesondere weil ich dem Ruf gefolgt bin, mich zurückzuziehen - auf den nächsten Schritt vorzubereiten.
Ich setzte um, egal was jetzt kommt! Doch auch bei mir kamen Bedenken auf. Während des Gebetes wurden mir dann die Gewänder in einem innerem Bild gezeigt.
Dies brachte ich zu Papier und legte es zu den Akten. Im Gespräch mit den anderen hörten wir auf das, was alle Teilnehmer beschlossen hatten: Wir warten ab! Den Rest des Eintrags lesen »
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Zur Gründung selbst
1.5.2007 von FJM.
Nach diesem Erlebnis ging ich zur Kirche, schenkte unserer Mutter ein paar Kerzen und zeigte auf mich und bat, wenn sie es will geschehe es. Denn was sie will, das will auch GOTT. Ich feierte an diesem Tag das Zönakel am Nachbarort mit und konnte so, das innere Wort aufopfern und überlegte sieben Hindernisse, damit ja kein Eigenwille drinnen ist.
Ua. erbat ich den Segen von meinem Seelenführer. Da dieser zahlreiche Ordensgemeinschaften in der Diözese und darüber hinaus kennt, die händeringend nach Berufungen suchen, wäre es ganz sicher gewesen, dass er mich erst einmal zu diesen sende.
Nein! Er hörte sich das Geschehene, wie immer, an und erteilte mir den Segen.
Nun lud ich aus div. Gruppen Mitbeter ein, welche mich in 1998 - 1999 bei der Konvertierung begleiteten und hier und da mit mir zusammentrafen bzw. zu Andachten mitgenommen hatten. Ich erbat auch: es müssen mindestens sieben sein. Und sie sollen um 15 Uhr erscheinen. Von den vielen Briefen kamen mindestens sieben und sie waren pünktlich. Kurz vor 15 Uhr war noch keiner da. Um 15 Uhr kamen alle herein. Den Rest des Eintrags lesen »
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Vor der Gründung …
30.4.2007 von FJM.
1998 begann für den Initiator und Gründer der FJM, Peter Stoßhoff (das bin ich), ein neuer Weg. Gezielt begann es mit der Wunderbaren Medaille, div. Einladungen zur Fatima-Andacht in Stadtlohn, Pilgerfahrten nach Heroldsbach, einen Segenspriester in der Nähe von Lippstadt und Medjugorje.
Was sich da zusammengebraut hatte, beschreibe ich in meinem Zeugnis “Licht im Nebel“. Alles was von da an geschah, tat ich bis Ende 2002, im geistlichen Bereich, unter dem Namen “Br.Thomas” (Schriften fertigen, Apostolat, Zeugnis geben).
Da offensichtlich entsprechend liebe Menschen sich bei unseren Priestern usw. ausgelassen haben, gaben meine geistlichen Berater erst jetzt den Rat, nicht die Gemeinschaft nach dem (gemeinschafts-) eigenen Namen zu benennen - von wegen eigenes Denkmal und so.
Auf Vorschlag, und damit im Gehorsam, änderten wir nicht den Namen der Gemeinschaft sondern meinen gemeinschaftseinen Namen und wie in den anschließenden Worten (Juli 2003) zu lesen ist, sollte dies auch so sein.
Nämlich die Gemeinschaft, Spiritualität nach dem Apostel Thomas zu benennen und den Sendungsauftrag, meiner Person, nach dem Vorläufer Johannes (Täufer) und in der Wahrheit des Evangelisten Marcus (was kein Unikat ist, wenn wir das Leben anderer Ordensbrüder bzw. -schwestern nachlesen, etwas entsprechend im aufgetragenen Gehorsam abzuändern. Im Tagebuch der Hl. Sr. Faustina (z.B.) kann man lesen, wie es GOTT gefällt, wenn wir tun, was der Seelenführer sagt. Auch wenn es uns einen nicht gerade gefällt!). Es lag in diesem Sinn ein wichtiger Grund vor, diesen Schritt jetzt zu tun, so der erste Seelenführer: Darauf hab ich schon lange gewartet. Es war der erste geistige Berater, der es mir Ende 2002 herangetragen hat. Bei der wahl des neuen Namen habe ich ebenso den Rat der Priester wie auch der Gemeinschaft eingeholt und alle Zeichen / Worte zusammengetragen. Letztentlich bat ich die Mitglieder zu entscheiden. Habe also jeglichen Eigenwillen ausgeschlossen.
Auf der Suche nach einer Gemeinschaft, führte es ich mich an einige Orte, so unter anderem zur Öffnung der Heilgen Pforte nach Rom (Dez. 1999) um dort nach einer Türe zu suchen, wo ich Aufnahme finden könnte. Dazu später mehr …
Jedenfall brachte es mich nach vier Wochen zurück nach Stadtlohn (Jan. 2000). Im Sommer 2000 erfuhr ich dann auch den Grund: “Ich will nicht das du in eine Gemeinschaft gehst, sondern eine gründest!” .
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