Archiv der Kategorie Ablehnung

In der Pfarrei willkommen

Ein Priester aus dem Raum Salzburg riet seiner Gemeinde und Gruppen von den Gebets- & Vortragstreffen mit den Brüdern der FJM fern zu bleiben. Dies führte unter den Gläubigen zu erheblichen Spannungen. Der Priester sprach von einem Erzbischöflichen Redeverbote.

Auf der Sendungstour im Juni ergab es sich, dass die Einlader einen Termin beim Hochw. Herrn Pfarrer machten. Dieser gab zu, aufgrund der Verbreitung in einem österr. Forum entsprechend so reagiert zu haben, eben weil er uns noch nicht persönlich kannte.

Alle Aussagen gegen uns konnten nicht nur bereinigt, sondern auch entsprechend belegt werden, das diese Verbreiter nicht in der Wahrheit sind. Man hat sich geeinigt für die Schreiber des Forums zu beten.

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Alles wird verdreht …

… ja, jede gutgemeinte Absicht, jede Bemühung, jedes Wort wird verdreht. Es bringt nichts: weder Klarstellungen - Erklärungen etc. wenn der andere an Seiner Position festhält, und mag diese noch so falsch sein, es nützt nichts.

Damit beenden wir jegliche Klarstellung und Richtigstellung. Es ist alles gesagt. Uns bleibt nur das Gebet für die, welche alles zerstören wollen. In allem [Werk und Person] nur das Böse sehen und durch Eigeninterpretationen etc. öffentlich machen und andere Menschen gegen uns aufbringen. Ich bleibe dabei, es kann nur Neid und Eifersucht sein. Was anderes kann ich trotz aller Gewissenserforschung nicht erkennen.

GOTT ist Richter über alles Sein. Ihm vertrauen wir alles an. Möge er allen Erbarmen schenken, auch uns, da wir nichts böses im Schilde führen / führten.

In einem österreichischen Internet-Medienbereich werden uns/mir Handlungen angedichtet und Worte in den Mund gelegt, die jeglicher Grundlage entbehren. Durch die Art und Weise [der suggestiv und manipulativ vorgetragenen Aussagen] üben diese in der Tat regelrecht Rufschädigung. Sie können dankbar sein das ich das Richten Gott überlasse und nicht wie vor 1998 gleich die Justiz eingeschaltet habe.
Ich bitte für das Übel, dieser Macher zu beten, denn den Himmel erwerben sie sich mit den Unwahrheiten nicht, auch wenn sie in vielen Teilen und von vielen Menschen Aerkennung einfahren.

Was man wissen sollte

… bevor man öffentlich etwas falsches behauptet!

Hier ein paar Auszüge, damit man nicht suchen muss: aber es lohnt sich alles zu kennen, auch was der Papst zu sagen hat. Mehr dazu in der beabsichtigten Schrift “Licht & Finsternis” 

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Das sind …

Das sind Bibeltreue Christen! so Gäste einer Gaststätte, die draußen saßen, als wir vorbei gingen.

Nein! Wir gehören weder zu dieser - noch zu einer anderen Partei / Gruppe, noch fördern wir diese. Wir sind unabhängig; ein jeder ist römisch katholischer Christ. Zusammen bilden wir eine private Apostolats- & Lebensgemeinschaft!
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Warum müsst ihr auch alles anders machen

… dies wurde ich auf dem Weg einmal gefragt! “Wisst ihr nicht, wie man euch nennt?Nein, wie?Die Weissen” … naja, wenn man will. Ist ja nicht negativ! Und richtig ist es ja auch nicht ganz. Wir sind zwar in hellen Gewändern unterwegs, aber das sind andere ja auch. Den Rest des Eintrags lesen »

Du musst nicht der Lehrer der anderen sein!

… solche und ähnliche Aussagen gab man mir schon seit Medjugorje (1), 1998 mit auf den Weg.

Es war und ist ganz sicher nicht meine Absicht mich als Lehrer (o.a.) auszugeben.
Weshalb also in der Heiligen Messe, schon damals im August 1998, diesen Vorwurf - Angriff?

Ich half doch lediglich einem Teilnehmer den richtigen Sender zu finden, damit diese Person die deutsche Übersetzung der Predigt hören konnte, und das noch auf dessen bitten! Den Rest des Eintrags lesen »

Kritik an uns bleibt nicht aus …

Die Leiden sind notwenig, damit das Apostolat Frucht bringt!” so die einleitenden Worte aus einer Botschaft, von mir aufgeschlagen, als es einmal heftig zuging - auf mich einging - als ich anfing im Internet das Apostolat zu machen.

Wir tun nichts, was nicht priesterlich vorgelegt und abgesegnet ist. Was der Bischofvertreter uns untersagt, das halten wir ein. Was er erlaubt sind wir bemüht zu leben. U.a. sagte Dr.H. im Gespräch (am 12. Juni 2003): “Ihr bedürft keine besondere Erlaubnis für euer Vorhaben. Nach Kirchenrecht, Can. 215 CIC darf jeder Gemeinschaften gründen und nach den ihr selbst gegebenen Regeln leben.” Zeuge dieser Aussage sind der damalige Stadtpfarrer und die Personen, welche mich begleitet hatten zum Gespräch (hier der Wortlaut aus dem CIC!).

Obwohl wir uns strikt an diese Anweisungen gehalten haben bis zum Tage, wie auch schon zuvor, niemanden kopiert haben [was behauptet wurde] usw., denunziert man uns bei unseren Priestern und ganz offensichtlich auch beim zuständigen Ortsbischof. Der damalige Stadtpfarrer sprach mit uns über Anrufe bei ihm und wir konnten bedenkenlos und lückenlos belegen, dass Unwahrheiten an ihn herangetragen wurden.
Er wollte dies mit dem Bischof besprechen. Was daraus geworden ist wissen wir nicht. Sicher ist, dass ich immer den Segen vom Priester bekam und was er untersagte auch gelebt wurde. Den Rest des Eintrags lesen »

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